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Nächster Termin:

17.11.2016, 17 Uhr

Rheinhalle zum Thema: Netzverstärkung


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Wichtige Themen (Archiv) der FDP Ketsch

Sand und Kiesabbau am Ortsrand von Ketsch, 2016

Tag des Handwerks 2016

Erweiterung Gewerbe-gebiet, 2016

FDP-Infostand 2016 Landtagswahl in Ketsch

Windkraft in Ketsch, 2015

Steuerverschwendung Toilettenanlage, 2015

Veranstaltung Europa- wahl 2014 Ketsch


Ergebnisse der FDP Ketsch bei Wahlen

Kommunalwahlen

Gemeinderat Ketsch:

2009: 8.89 Prozent: 2 Sitze im Gemeinderat

2014: 4.79 Prozent: 1 Sitz im Gemeinderat (derzeit nicht von der FDP besetzt)

2019: nächste Wahl

Kreistagswahl:

2009: 6.60 Prozent

2014: 3.94 Prozent

2019: nächste Wahl

Landtagswahl:

2011: 4.51 Prozent

2016: 7.32 Prozent

2021: nächste Wahl

Bundestagswahl:

2013: 2.2 Prozent der Erststimmen und 5.54 der Zweitstimmen

2017: nächste Wahl

Europawahl:

2009: 11.26 Prozent

2014: 3.32 Prozent

2019: nächste Wahl


Rechtshinweise:

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Urheberrecht

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Die FDP-Landtagsfraktion im Landtag Baden-Württemberg:

Dafür stehen die Freien Demokraten Ketsch:

 - Fortsetzung einer soliden Haushaltsplanung zur dauerhaften Schuldenfreiheit der Gemeinde.

- Ausbau zu einer bürgernahen Verwaltung, z.B. durch Bürger-Newsletter, Veröffentlichung von Beschlussvorlagen des GR. usw..

- Förderung der Ketscher Wirtschaft, unter anderem durch:

  • Schaffung kleinerer Gewerbegrundstücke
  • durch Ausbau vom Breitbandnetz
  • Unterstützung durch bessere Werbemöglichkeiten, zum Beispiel durch geförderte Anzeigenseite im Amtsblatt oder in einem Bürger-Newsletter.

- Umbau u.a. der Gehwege zu einer barrierefreien und behindertenfreundlichen Gemeinde.

- Prüfung und Ausbau der Betreuungsmöglichkeiten für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Aktuelles von den Freien Demokraten Ketsch:

Update: Terminhinweis: 380-kV-Netzverstärkung, Infoveranstaltung in Ketsch

Veröffentlicht am 07.11.2016

TransnetBW plant aktuell die 380-kV-Netzverstärkung Weinheim-Karlsruhe. Das Projekt ist Teil einer vorgesehenen Netzverstärkungsmaßnahme zwischen den Regionen Frankfurt und Karlsruhe, die im Bundesbedarfsplan als erforderlich festgestellt wurde. Von dieser Netzverstärkungsmaßnahme ist auch die Gemeinde Ketsch betroffen. Umgesetzt wird sie von den Übertragungsnetzbetreibern TransnetBW und Amprion. Ziel des Projekts ist es, eine bestehende 220-kV-Leitung bis 2022 zu verstärken und auf 380 kV umzustellen, um sie für künftige hohe Lastflüsse im Übertragungsnetz vorzubereiten und damit auch in Zukunft die Versorgung in der Region zu sichern. Derzeit befindet sich das Projekt noch in der Vorplanungsphase und damit vor den formellen Genehmigungsverfahren.

Um Sie über das Projekt zu informieren, laden wir Sie ein:

Infomarkt in Ketsch

am 17. November 2016

von 16:00 bis 20:00 Uhr

in der Rheinhalle, Im Bruch, 68775 Ketsch

Im Rahmen der Infomärkte informieren wir Sie auch gerne über den aktuellen Planungsstand beim Netzausbauprojekt ULTRANET, einer Verbindung in Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) zwischen Osterath in Nordrhein-Westfalen und Philippsburg im Landkreis Karlsruhe. Dieses Projekt befindet sich bereits in der Bundesfachplanung als erstem Genehmigungsschritt und TransnetBW wird noch in diesem Jahr den Antrag gemäß §8 Netzausbaubeschleunigungsgesetz (NABEG) auf Bundesfachplanung bei der Bundesnetzagentur (BNetzA) einreichen.

 

Update:

Darum geht es:

Verstärkung der bestehenden 220-Kilovolt-Freileitung zwischen Weinheim und Karlsruhe und Umstellung auf 380 Kilovolt auf einer Länge von ca. 73 Kilometern. Außerdem Anpassungen an den Umspannwerken in Weinheim, beim Großkraftwerk Mannheim (GKM), in Altlußheim sowie in Karlsruhe-Daxlanden. Von dieser Verstärkung der 220-Kilovolt-Freileitung ist auch die Gemeinde Ketsch betroffen.

Alle Informationen finden Sie auch in diesem Dokument (PDF)

Wie betroffen ist Ketsch? Nachfolgend zwei Grafiken aus der Veranstaltung:

Wie ist der weitere Ablauf?

Update: Bürgerentscheid am 23.10.2016 zur Marktplatzbebauung- Beide Bürgerentscheide deutlich gewonnen!

Veröffentlicht am 16.10.2016

Der FDP-Ortsvorsitzende Simon Schmeisser hat sich als Sprecher der IG Marktplatz, gegen eine Bebauung des Marktplatzes eingesetzt. Nach zwei Jahren, nach einer Einwohnerversammlung und einem Einwohnerantrag, konnten beide Bürgerentscheide deutlich gewonnen werden.

 

Endergebnis Bürgerentscheid Gebäude (PDF)            

  Endergebnis Nutzungskonzept (PDF)

Bildquelle: Schwetzinger Zeitung

Auszug aus dem Artikel, Kommentar von unserem FDP-Mitglied Andrej Kowallik:

"Andrej Kowallik: Herzlichen Glückwunsch. Das Ergebnis heute ist nicht nur ein Ergebnis gegen eine Bebauung des Marktplatzes, sondern mit großer Wahrscheinlichkeit eine Entscheidung gegen die Politik des Bürgermeisters und des Gemeinderats auch bei anderen Projekten (Toilettenhäuschen, Alla Hopp). Bezüglich des Marktplatzes ist nun der Weg frei, eine schöne, neue Gestaltung anzustreben, die nicht Millionen kostet."

 

Ganzer Artikel der SZ: http://www.morgenweb.de/region/schwetzinger-zeitung-hockenheimer-tageszeitung/ketsch/burger-lehnen-gebaude-auf-marktplatz-ab-1.3012604

Pressemeldungen und Stellungnahmen zum Kiesabbau am Ortsrand von Ketsch

Veröffentlicht am 16.10.2016

 

 

 

 

Tag des Handwerks: "Überflüssige Bürokratie soll weiter abgebaut werden"

Veröffentlicht am 16.10.2016

FDP trauert um Walter Scheel

Veröffentlicht am 26.08.2016

Er war Bundespräsident, Außenminister und Parteichef: Walter Scheel ist im Alter von 97 Jahren

verstorben. FDP-Chef Christian Lindner erklärte: "Walter Scheel hatte als Begründer der sozialliberalen

Koalition mit Willy Brandt den Mut, für Deutschland ein neues Kapitel zu öffnen. Ohne ihn hätte es die neue Ostpolitik und mehr gesellschaftliche Liberalität nie gegeben. Die Freien Demokraten und unser Land haben ihm viel zu verdanken."

Der FDP-Chef führte aus: "Scheel ist ein Mann der Heiterkeit und Menschenfreundlichkeit, aber auch der Härte, wenn es nötig war." Bis vor wenigen Jahren sei Scheel den Freien Demokraten auch noch aktiv verbunden gewesen. "Wir haben von seinem Rat profitiert. Wir werden

ihn nicht vergessen", unterstrich Lindner.

FDP kritisiert Kommunikation zum Gewerbegebiet

Veröffentlicht am 14.07.2016

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